Sexy High Key Portrait – eine PSD Datei mit allen Ebenen

Posted by Stefan | Posted in Bildbearbeitung, Download, Featured, People, Tutorial | Posted on 16-11-2010

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Im heutigen Post stelle ich Euch wieder eine PSD Datei mit allen Ebenen zum Download bereit.

Warum ich das mache? Ganz einfach:

Ich selbst habe sehr viel von dem was ich über Fotografie und Bildbearbeitung weiss, aus dem Netz, aus den unterschiedlichsten Communities, Blogs und freien Tutorials.

Mit Artikeln wie diesem möchte ich einfach was zurück an die Community geben und hoffe, dass der ein oder andere noch etwas von mir lernen kann.

Auch wenn ich die Datei kostenlos zum Download anbiete, darf sie nicht weitergegeben oder an anderer Stelle zum Download oder Ähnlichem angeboten werden. Sie ist nur für Euch persönlich gedacht, damit ihr die einzelnen Ebenen anschauen und die Techniken lernen könnt, die ich hier verwendet habe. Jede Weiterverbreitung ist untersagt!

Die PSD Datei, die ich vor einiger Zeit zum Download angeboten hatte, war relativ einfach aufgebaut. Die heutige ist schon etwas komplizierter auf aufwendiger.

Neben einer Beauty Retusche kommen Kontrast verstärkende Techniken wie Dodge & Burn und Highpass Filter zum Einsatz. Zum Schluss wird noch der finale Farblook angepasst.

Das ganze habe ich nur mit den Standard Werkzeugen von Adobe Photoshop CS4 gemacht, es sind also keine zusätzlichen Filter notwendig.

Leider hat die Qualität des Bildes etwas darunter gelitten, dass ich Datei doch recht stark verkleinern musste, damit die Dateigrösse nicht so gross wird, dass ich sie nicht mehr auf meinen Server laden kann.

Die PSD Datei hat das Farbprofil ProPhoto RGB zugewiesen. Ihr solltet Euer Photoshop also so eingestellt haben, dass es das Farbprofil ausliest und verwendet, sonst passen die Farben nicht.

So, jetzt aber zu dem Bild, um das es heute geht. Es ist bei einem Shooting mit Model Veruca aus der Modelkartei entstanden.

Veruca 20100602 265 kontrastreich Sexy High Key Portrait   eine PSD Datei mit allen Ebenen
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Crosslightning – Blitzsetup für natürliche Ausleuchtung mit zwei Blitzen

Posted by Stefan | Posted in Featured, People, Tutorial | Posted on 15-07-2010

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Oliver hat auf seinem Blog fotolism.us eine Blogparade zum Thema “Richtig Blitzen – Dein Beitrag zum Umgang mit dem Blitz” gestartet. Da nehme ich doch gerne teil und zeige Euch eines meiner Lieblingssetups beim Blitzen in geschlossenen Räumen.

Das Setup habe ich mir nicht selber ausgedacht, sondern von David Hobby von Strobist gelernt, der nahezu euphorisch wird, wenn er über Crosslightning spricht. Und Recht hat er!

nesselwang 20100319 32 266x400 Crosslightning – Blitzsetup für natürliche Ausleuchtung mit zwei BlitzenCrosslightning bedeutet eigentlich nur, dass die verwendeten Lichtquellen sich diagonal gegenüber befinden. Weil es so einfach ist, verwende ich es gerne in geschlossenen Räumen, wenn ich fotografieren will, aber meine Models nicht für das Bild posen, sondern sich ganz normal verhalten und ich eher “Schnappschüsse” machen will.

Durch das Lichtsetup tauche ich praktisch den ganzen Raum in Licht, so dass es nicht so entscheidend ist, dass die fotografierte Person sich an genau einer Stelle befindet.

In meinem heutigen Beispiel zeige ich Euch Bilder, die in einer Ferienwohnung entstanden sind. Ich wollte die Kleinen “unauffällig” beim Spielen fotografieren. Dafür habe ich zwei Aufsteckblitze verwendet, die über einen Funkauslöser ausgelöst wurden. Einen der Blitze habe ich einfach auf dem Fernseher positioniert und damit auf die Zimmerdecke gezielt, also indirekt geblitzt.

Den zweiten Blitz habe ich diagonal gegenüber an der Gardinenstange befestigt und damit auf die Wand gezielt, also auch hier indirekt geblitzt. Von der Leistung war der eine Blitz auf 1/8 und der andere auf 1/4 Leistung eingestellt, also mit einer Blende Unterschied. Read the rest of this entry »

50mm Objektiv – 1.8, 1.4 oder 1.2 – Welches ist das richtige?

Posted by Stefan | Posted in Erfahrungsbericht, Featured | Posted on 02-03-2010

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thorin 20091003 6235 266x400 50mm Objektiv – 1.8, 1.4 oder 1.2 – Welches ist das richtige?Über das beliebte 50mm Standardobjektiv ist sicherlich schon sehr viel geschrieben worden. Martin hält es für das ideale Einstiegsobjektiv, der Zoomyboy ist gegensätzlicher Meinung. Einig ist man sich aber, dass ein 50mm Objektiv aufgrund des Preises und der relativ hohen Lichtstärke sehr interessant ist und dem Fotografen ein Werkzeug in die Hand gibt, mit dem sich z.B. vortrefflich Portraits machen lassen.

Ich hatte mir auch ziemlich bald nach der ersten DSLR ein 50er Objektiv mit Blende 1.8 von Canon gekauft. Obwohl ich immer wieder von den Bildern – und da vor allem vom Bokeh – begeistert war, habe ich es irgendwann kaum noch verwendet. Es waren hauptsächlich zwei Dinge, die mich störten:

1. Der Autofokus ist unglaublich langsam. Damit auf ein sich bewegendes Objekt scharf zu stellen ist reine Glückssache.

2. Der Haptik ist alles andere als toll. Klar, irgendwo muss der günstige Preis ja herkommen.

So kam es, dass ich irgendwann für Ersatz sorgen wollte. Freundlicherweise konnte ich mir ein 50/1.4er Objektiv von Phil ausleihen und es testen. Der Autofokus war hier schon deutlich besser, aber die Haptik war meiner Meinung nach immer noch nicht das Wahre.

Da blieb eigentlich nur noch das 50/1.2 von Canon, das zu Canons L Serie gehört und dem entsprechend teuer ist. Soviel Geld Thorin 8304 20091213 266x400 50mm Objektiv – 1.8, 1.4 oder 1.2 – Welches ist das richtige?wollte ich aber nicht ausgeben, da ich die 1.2er Blende gar nicht benötige. Bei irgendeinem Testbericht im Internet bin ich dann über das Sigma 50/1.4 gestolpert. Es lag preislich leicht über dem 1.4er von Canon, war aber von der Haptik deutlich besser. Manche User berichteten auch, dass es in Sachen Bildqualität dem Canon Objektiv überlegen war, und viele beschwerten sich über Front- bzw. Backfocus Probleme.

Gerade bei so lichtstarken Objektiven sollte man meiner Meinung nach diese Focusprobleme nicht all zu ernst nehmen, da einigen Anwendern nicht klar ist, wie gering die Tiefenschärfe bei offener Blende ist. Da muss sich nur der Fotograf oder das Model beim Auslösen ein bisschen bewegen und schon ist der fokussierte Punkte nicht mehr in der Schärfenebene. Hier hilft nur selber ausprobieren und testen.

Genau das habe ich dann auch gemacht. Und auch nicht bereut. Die Bildqualität ist top und auch der Autofocus trifft recht schnell und sicher. Von der Haptik her ist das Objektiv durchaus mit einem Canon L Objektiv zu vergleichen. Schön finde ich auch, dass Sigma es im Gegensatz zu Canon schafft, eine Streulichtblende mit dem Objektiv auszuliefern.

Seit ich das Objektiv habe, verwende ich es sehr viel und mein geliebtes 24-70/2.8 von Canon bleibt immer öfters in der Fototasche.

Das war also mein Entscheidungsweg, der mich zum Sigma 50mm F:1.4 geführt hat. Ich hoffe, er vielleicht einigen, die vor der gleichen Entscheidung stehen.













Dodge and Burn Tutorial – Technik mit Gradationskurven

Posted by Stefan | Posted in Bildbearbeitung, Featured, People, Tutorial | Posted on 08-11-2009

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Dieser Artikel über Dodge und Burn ist jetzt mit meinem frühere Artikel (der die Technik mit neutral grauer Ebene beschreibt) verschmolzen worden und befindet sich hier:

Dodge and Burn Tutorial