Business Portraits für MaibornWolff et al

Posted by Stefan | Posted in People | Posted on 02-02-2010

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Business Portraits für MaibornWolff et al

Nach der Umbenennung meines Arbeitgebers von beck et al. projects zu MaibornWolff et al wurden natürlich entsprechend dem Konzept für die CI neue Bilder der Mitarbeiter gemacht.

Wie es nun mal so ist, kommen im Laufe der Zeit neue Mitarbeiter dazu, von denen auch passende Bilder benötigt werden. Das ist auch der Grund, warum ich auf meinem Blog von MaibornWolff et al schreibe, denn für die neuen Bilder wurde ich gefragt, ob ich sie machen möchte.

Auch wenn ich sonst eher im Studio arbeite, passte das ganz gut, weil ich mich eh ein bisschen mehr der Fotografie “on location” widmen möchte.

Das Konzept für die Bilder stand bereits und die Vorgabe war natürlich, dass die Bilder zu den schon bestehenden Bildern passen. Die Eckpunkte für die Bilder sind kurz zusammengefasst folgende:

  • Querformat
  • Person weit links
  • Unscharfe Person(en) im Hintergrund
  • insgesamt recht hell

Bewaffnet mit zwei Kompaktblitzgeräten, Funkauslöser für die Blitze, Kamera, lichtstarken Objektiven und diversem Kleinzeug ging es also ans Werk. Die Lichtsituation war an dem Tag alles andere als toll. Trotz 2.8er Blende lagen die Belichtungszeiten um die 1/20 s. Zum Glück gibts Einbeinstative, damit musste ich den ISO Wert nur ein bisschen hochschrauben um akzeptable Belichtungszeiten zu bekommen. Gleichzeitig konnte ich die Blitze mit relativ geringer Leistung blitzen lassen, wodurch schnellere Blitzfolgen möglich sind.

Bei dem ersten Set war das Hauptlicht ein Blitz, der durch einen Tri-Grip Diffusor von leicht oben rechts das Model ausleuchtete. Durch die grosse Fensterfront auf der rechten Seite und die weisse Wand auf der linken gab es genug Umgebungslicht um die Schatten aufzuhellen. Somit konnte ich den zweiten Blitz für den Flur im Hintergrund verwenden.

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Für das nächste Set mussten wir uns nur umdrehen. Dieses Mal stand mein Model direkt am Fenster und wurde von einem Blitz aufgehellt, der gegen die weisse Wand gegenüber der Fensterfront gerichtet war. Auch der zweite Blitz wurde weiter hinten so verwendet, damit auch die “et al’s” im Hintergrund hell genug sind.

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Dodge and Burn Tutorial – Technik mit Gradationskurven

Posted by Stefan | Posted in Bildbearbeitung, People, Tutorial | Posted on 08-11-2009

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Dodge and Burn Tutorial – Technik mit Gradationskurven

In meinem letzten Tutorial über Dodge and Burn (Abwedeln und Nachbelichten) habe ich gezeigt, wie man mit einer neutral grauen Ebene sehr gezielt abdunkeln und aufhellen kann. Nicht nur in Photoshop führen viele Wege zum Ziel, deshalb verwende ich dieses Mal zwei Gradationskurven um diesen Effekt zu erreichen.  Das Ziel bleibt dabei das gleiche wie beim letzten Mal: ich möchte die Kontraste verstärken um damit bestimmte Details im Bild hervorzuheben.

Das Ausgangsbild ist aus einem Shooting mit Model Dreamlight. Da Bild ist so allerdings nicht direkt aus der Kamera, sondern ich habe schon eine kleine Beauty Retusche gemacht. Wenn ihr mit der Maus auf das Bild geht, seht ihr, wie es nach der Dodge and Burn Bearbeitung aussieht.

Dodge_and_Burn_Tutorial_start_C_Stefan_Kassal

Wie habe ich also hier gearbeitet? Wie schon angedeutet, habe ich mit Gradationskurven gearbeitet, nämlich mit zweien. Eine ist für das Aufhellen, die andere für das Abdunkeln zuständig.

Über eine schwarze Ebenenmaske blende ich die Einstellungsebene erst einmal komplett aus. Anschliessend male ich mit weiss an den Stellen auf der Ebenenmaske, an denen ich entweder nachbelichten oder abwedeln möchte. Hier empfiehlt es sich wieder, mit einem Grafiktablett zu arbeiten, so dass man die Deckkraft der Farbe fein über den Druck des Stiftes regeln kann. Es geht aber natürlich auch ohne, allerdings muss man dann die Deckkraft manuell einstellen.

Die beiden Ebenen bzw. Ebenenmasken sehen bei mir am Ende so aus:

Dodge_and_Burn_Tutorial_Dodge_Ebene_C_Stefan_KassalDodge_and_Burn_Tutorial_Burn_Ebene_C_Stefan_Kassal

Diese Technik hat meiner Meinung nach einen grossen Vor- und Nachteil.

Der Vorteil ist, dass die Übergänge zwischen den bearbeiteten Stellen und den angrenzenden, die nicht verändert werden sollen, fliessender ist. Den Nachteil, den ich sehe, ist, dass man jedes Mal die Ebene wechseln muss, wenn man statt aufzuhellen eben abdunkeln möchte. Das konnte ich bei der letztens vorgestellten Technik schön über die Taste X machen, da ich auf nur einer Ebene gearbeitet habe. Dafür kann ich natürlich hier über die Ebenendeckkraft den Effekt feiner dosieren und zwar unabhängig fürs Aufhellen und Abdunkeln. Im Prinzip muss jeder selber ausprobieren, mit welcher Technik man besser zu Recht kommt.

Die beiden Gradationskurven müssen im Übrigen nicht zwingend im Ebenen Modus “Normal” angewandt werden. Manchmal liefert hier der Modus “Luminanz” bessere Ergebnisse, da die Tonwerte damit nicht verändert werden.

Eigentlich wäre das Bild nach dieser Bearbeitung auch schon fertig, ausser man möchte dem Bild einen bestimmten Look verleihen. Genau das habe ich hier am Ende noch gemacht.

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Neues Projekt – Tarotkarten – Karte 21: Die Welt

Posted by Stefan | Posted in Allgemein, Bildbearbeitung, People, Tarot | Posted on 09-10-2009

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Neues Projekt – Tarotkarten – Karte 21: Die Welt

Vor einiger Zeit habe ich mir ein länger laufendes Projekt ausgedacht: Ich möchte die 22 Tarot Karten der grossen Arkana in Bildern darstellen. Es ist jetzt nicht so, dass ich mit Tarot viel zu tun hätte, aber es gibt einen schönen Rahmen für das Projekt ab, damit die Bilder zusammen passen. Thematisch passt es auch ganz gut, da ich viel mit Fantasyelementen arbeiten kann.

Um das Problem zu umgehen, dass ich viele aufwendige Kostüme brauche um die einzelnen Figuren darzustellen, werden die Bilder zum grössten Teil recht sexy und erotisch sein, also in den Bereichen Teilakt und verdeckter Teilakt.

Das Projekt wird eine ganze Weile laufen, bis alle Bilder fertig sind und ich werde die entstandenen Karten nach und nach hier zeigen und dabei immer auf einen Aspekt näher eingehen.

Die ersten Karte, die ich gemacht habe, ist die Karte 21 – Die Welt – und damit die letzte Karte der grossen Arkana, da die Zählung bei 0 (Der Narr) anfängt.

XXI Die Welt

Stefan Kassal - mygall

Der Look der Karten soll natürlich immer derselbe sein, wie es eben bei einem vollständigen Kartendeck der Fall ist. Heute möchte ich auf die Bearbeitung der Haut näher eingehen. Read the rest of this entry »

Teufelszeug (aka Federn) im Studio

Posted by Stefan | Posted in People | Posted on 03-10-2009

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Teufelszeug (aka Federn) im Studio

Mit Model Lissy, mit der ich schon einige Shootings gemacht habe, wollte ich dieses Mal etwas Besonderes probieren.

Von einem alten Daunenkissen hatte ich jede Menge Federn und diese sollten im Bild auf mein Model herunterschweben und den Boden bedecken.

Anfangs haben wir es so versucht, dass Lissy die Federn hochwarf und ich an der Kamera und versuchte, im richtigen Augenblick abzudrücken. Für mein Model war es nicht so einfach, die Federn passend zu werfen und dabei noch ganz entspannt und natürlich freundlich zu schauen.

Also änderten wir den Plan: Die Kamera kam aufs Stativ, wurde mit einem Funkfernauslöser bestückt und ich konnte mich mit dem Sender für den Auslöser bewaffnet die Federn auf mein Model herunterfallen lassen.

Damit konnte sich Lissy voll aufs Posen konzentrieren. Das Problem, das noch nicht gelöst war, ist, dass die Federn meist genau vor einem Augen oder dem Mund waren, wenn ich auslöste. Um das zu umgehen, kam uns die Idee, die Federn nicht direkt über dem Model fallen zu lassen, sondern leicht dahinter.

Damit konnten wir das Bild dann machen.

In zwei weiteren Punkten war dieses Shooting noch etwas Besonderes:

  1. Bei keinem anderen Shooting hatte ich bis jetzt so viel Ausschuss bei den Bildern.
  2. Nach keinem anderen Shooting hat das Aufräumen des Studios so lange gedauert, wie hier. Diese kleinen Federn sind waren echt überall…

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Stefan Kassal - mygallStefan Kassal - zoonar

Die Ausleuchtung für dieses Bild war relativ simpel gehalten. Zwei Softboxen von links und rechts und ein kleiner Blitz hinter dem Model am Boden.

Lighting Diagram Feder Shooting

Beautyretusche und Hautretusche – ein Tutorial

Posted by Stefan | Posted in Bildbearbeitung, People, Tutorial | Posted on 21-09-2009

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Beautyretusche und Hautretusche – ein Tutorial

In diesem Beitrag möchte ich Euch einen Weg vorstellen, wie ich eine Beauty- oder auch Hautretusche durchführe. Zuerst einmal das Ausgangsbild.

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Das Bild meines Models sieht eigentlich schon sehr gut aus, aber trotzdem werde ich eine Beautyretusche durchführen um das Bild mehr in Richtung Cover eines Hochglanz- oder Modemagazins aussehen zu lassen.

Wie immer arbeite ich dabei mit Adobe Photoshop CS4, die Schritte sind aber auch in älteren Versionen von Photoshop oder anderen Bildbearbeitungsprogrammen wie z.B. The Gimp möglich.

Im ersten Schritt bessere ich kleinere Hautunreinheiten aus. Da ich gerne möglichst nicht-destruktiv arbeite, lege ich mir deshalb eine Kopie der Hintergrundebene an (Ctrl-J) und arbeite auf dieser. Mein Lieblingswerkzeug dafür ist das Ausbessernwerkzeug. Damit markiere ich den Bereich, den ich ausbessern möchte und ziehe ihn auf einen ähnlichen Bereich, der keine “Makel” hat. Bei solchen Arbeiten ist es meist sinnvoll, sich das Bild in der Zoomstufe 100% anzeigen zu lassen.

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Als nächstes lege ich mir wieder einen Ebenenkopie an, stelle den Ebenenmodus auf Strahlendes Licht (Vivid Light) und invertiere das Bild (Ctrl-I). Das Ergebnis ist erst einmal etwas ungewöhnlich aus, aber das passt so.

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Bevor ich weitermache, konvertiere ich diese Ebene für Smartfilter, so dass ich später die Filtereinstellungen noch anpassen kann. Dann rufe ich als ersten Filter den Gausschen Weichzeichner (Gaussian Blur) auf und bringe wieder ein bisschen Struktur zum Vorschein.

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Gleich anschliessend kommt der Hochpassfilter (High Pass) zum Einsatz, der das ganze Bild recht weich macht. Die Einstellung wähle ich dabei so, dass mir die Haut gefällt.

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Was dabei mit dem Rest des Bildes passiert, interessiert mich nicht, da ich den Effekt mit Hilfe einer  Ebenenmaske eh nur da einblende, wo ich ihn brauche, nämlich auf der Haut. Read the rest of this entry »

Wieviele Blitze braucht man für eine dramatische Ausleuchtung?

Posted by Stefan | Posted in People | Posted on 15-09-2009

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Wieviele Blitze braucht man für eine dramatische Ausleuchtung?

Ich behaupte mal, einer reicht, seht selbst!

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Hier wurde nur ein einziger Blitz eingesetzt. Als Lichtformer kam wieder der Beautydish zum Einsatz, dieses Mal aber mit Wabe, so dass das Licht noch stärker gerichtet ist. Ausserdem war der Blitz recht nah am Model positioniert. Da die Lichtstärke mit dem Quadrat der Entfernung abnimmt (beim Verdoppeln der Entfernung kommt nur noch ein Viertel des Lichts an), wird es nach unten hin zum Bildrand schon recht schwach. Der Hintergrund bekommt fast gar kein Licht mehr ab.

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Natürlich trägt das Outfit, Styling und Ausdruck des Models massgeblich zur bedrohlichen Stimmung des Bildes bei, aber mit einem anderen Licht, würde es ganz anders wirken.

Ach ja, ich hatten ja schon angekündigt, dass wir von der Therapeutin noch andere Bilder gemacht haben. Jetzt wisst ihr, was ich meine ;-)

Geteilte Arbeit

Posted by Stefan | Posted in Bildbearbeitung, People | Posted on 10-09-2009

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Geteilte Arbeit

Bei den folgenden Bildern, die bei einem Shooting mit Melle Noire entstanden sind, haben wir uns quasi die Arbeit des Postprocessings geteilt:

Ich habe die Entwicklung der RAW Dateien übernommen, sowie die Grundbearbeitung in Photoshop, wie Korrektur von Unreinheiten, Beautyretusche, Anpassen von Licht- und Farbstimmung, bis wir am Ende ein eigentlich fertiges Bild hatten.

Melle hat dann bei den Bildern noch andere Hintergründe eingesetzt, um sie noch ein bisschen aufzupeppen.

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Abschliessend noch das Lichtsetup für die Bilder. Da es schon eine Weile her ist, hoffe ich, dass ich es noch richtig in Erinnerung habe.

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Wie ihr seht, ist die Beleuchtung hier recht unspektakulär. Auf jeder Seite steht eine Softbox, wobei die Blitze ungefähr im Verhältnis 2:1 eingestellt sind. Das ergibt zwar kein super aussergewöhnliches Licht, leuchte dafür aber das Model relativ gleichmässig aus. So eine Ausleuchtung ist meiner Meinung nach ideal, wenn man vorhat, später noch andere Hintergründe in Photoshop zu montieren.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen, oder was meint ihr dazu?

Wie ein Blitz die ganze Stimmung verändert

Posted by Stefan | Posted in People | Posted on 02-09-2009

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Wie ein Blitz die ganze Stimmung verändert

Heute möchte ich Euch einmal nicht nur die fertigen Bilder zeigen, sondern auch genauer darauf eingehen, wie sie ausgeleuchtet wurden. Mein Model war die Therapeutin aus der Model-Kartei. Zuerst einmal die Bilder.

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Das Lichtsetup für die beiden Bilder war fast das gleiche, mit dem Unterschied, dass der Blitz von links hinten beim ersten Bild nicht verwendet wurde. Das war also mein Setup:

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Das Hauptlicht von schräg links oben war ein Beautydish. Rechts stand ein weiterer Blitzkopf, der durch einen Lastolite Trigrip Diffusor (Joe McNally lässt grüssen) blitzt und damit insgesamt ein weicheres Licht macht. Die Leistung dieses Blitzes war 2-3 Blendenstufen weniger als die des Beautydishes.

Von schräg hinten kam noch ein Blitz zum Einsatz, der für das Streiflicht auf dem zweiten Bild sorgt. Man sieht deutlich, dass dieser zusätzliche Blitz die Lichtstimmung komplett verändert.

Die Bildbearbeitung bestand hauptsächlich in einer schnellen Beauty Retusche, um kleinere Hautunreinheiten zu entfernen und ein wenig Dodge and Burn um die Kontraste zu verstärken. Am Ende habe ich mit einer Farbbalance Ebene noch die Farben ein wenig angepasst. Das wars auch schon.

So, jetzt merkt Euch mal gut, wie das Model auf diesen Bildern aussieht und seid gespannt, was wir sonst noch für Bilder bei dem Shooting gemacht haben, davon beim nächsten Mal mehr…

Ich brauche Licht… viel Licht

Posted by Stefan | Posted in People | Posted on 07-07-2009

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Ich brauche Licht… viel Licht

Viel Licht ist wohl der Knackpunkt für ein Highkey Portrait. Also habe ich alles zusammengesammelt, was ich finden konnte:

Ein Blitz ist auf den weissen Hintergrund gerichtet, der auch über die linke Schulter des Model überstrahl. Das Model wird von einer grossen Softbox von links oben (aus der Sicht des Models) und von links unten über einen Blitz, der von der weissen Seite eines California Sunbounce Reflectors gestreut wird, ausgeleuchtet.

Ein weiterer Blitz mit Softbox hellt die Schatten auf der rechten Seite des Models noch etwas auf.

Bei einem High Key Bild ist es meiner Meinung nach sehr wichtig, dass es auch dunkle Stellen im Bild gibt. In diesem Fall sind das die Augen, die den Blick des Betrachters auf sich lenken. Rein technisch sollten auch alle Stellen im Bild Zeichnung haben, aber genau das war hier nicht gewünscht. Regeln sind da um sie zu brechen ;-)

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Stefan Kassal - zoonar

Pretty in Pink

Posted by Stefan | Posted in People | Posted on 21-06-2009

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Pretty in Pink

Im Moment ist es bei mir zeitlich leider ein bisschen knapp, so dass ich nicht so viele Artikel hier schreiben kann. Trotzdem möchte ich Euch ein weiteres Bild aus dem Shooting mit Eudoxia zeigen. Sie trägt hier ihr neues pinkes Lackkleid mit den passenden High Heels dazu.

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Stefan Kassal - mygall

Ausgeleuchtet wurde mein Model mit einem Beauty Dish von schräg vorne, zwei weitere Blitze wurden für den Hintergrund verwendet.

Bei der Bearbeitung habe ich mein “Standard” Programm angewendet:

  1. Entfernen von Flecken vom Boden
  2. Beauty Retusche
  3. Dodge and Burn
  4. Anpassen von Farb- und Lichtstimmung

Ich hoffe, Euch gefällt das Bild!