Flockshots – Bildpräsentation und Backup in einem

Posted by Stefan | Posted in Allgemein, Erfahrungsbericht | Posted on 26-11-2009

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Flockshots – Bildpräsentation und Backup in einem

ist ein sehr interessanter Dienst, mit dem ihr Eure Bilder beispielsweise als Diashow im Internet zeigen könnt. Durch eine Mail von Flockshots bin ich selbst darauf aufmerksam geworden und war am Anfang ein bisschen skeptisch, da ich dachte, es ist nur wieder ein Dienst wie es schon etliche gibt. Trotzdem habe ich mir das ganze genauer angeschaut und bin inzwischen davon überzeugt begeistert. Deshalb möchte ich Euch das Angebot von Flockshots ein bisschen näher vorstellen.

DigitalArt_FlockAber jetzt mal von Anfang an: Wie schon gesagt, könnt ihr bei Flockshots Eure Bilder hochladen und als Diashow anzeigen lassen. Das Besondere daran ist, dass ihr selbst bestimmen könnt, wer Zugriff drauf hat, oder ob Euer Flock öffentlich ist. Ein Flock ist dabei ein Set von Bildern, das irgendwie logisch zusammengehört und eine Diashow werden soll.  Ihr könnt sogar erlauben, dass die Bilder Eures Flocks runtergeladen werden können und dass Eure Freunde neue Bilder hochladen!

Das Runterladen der Bilder ist auch sehr gut gelöst. Man muss nicht jedes Bild einzeln runterladen, sondern kann sie auch komfortabel als ZIP-Archiv runterladen.DigitalArt_Flock_Download

Vielleicht fragt ihr Euch jetzt, warum ihr jemanden erlauben sollt, Eure Bilder runterzuladen. Mir fallen da viele Anwendungsbeispiele ein:

Wenn ihr mit Freunden unterwegs gewesen seid und anschliessend die Bilder austauschen möchtet zum Beispiel. Oder um die Bilder einem Kunden zu präsentieren und ihm gleich die Möglichkeit zu geben, die Bilder auch runterzuladen. Hier kommt ein weiterer Aspekt ins Spiel, warum mir Flockshots so gut gefällt.

Die Bilder können in der Auslösung runtergeladen werden, in der ihr sie bei Flockshots speichert, als auch in der Originalauflösung. Damit kann ich zwei Fliegen mit einer Klappen erschlagen: Meine Bilder sind auf einem anderen Rechner gesichert (Backups kann man nie genug haben) und ich kann sie bequem weiterverteilen. Flockshots speichert die Bilder im übrigen auf den Rechnern des Amazon Rechenzentrums. Für Sicherheit ist hier also gesorgt.

Kommen wir noch mal auf die Präsentation der Bilder zurück. Ich finde es extrem praktisch, dass ich jetzt eine einfache Möglichkeit habe um verschiedene Portfolios zu erstellen, die ich bei Bedarf ganz einfach vorzeigen kann. So kann ich meinem (potentiellen) Kunden genau die Art von Bildern zeigen, die ihn interessieren. Das einzige, was ich mir bei den Diashows noch wünschen würde, ist, dass man die Möglichkeit hat, die Bilder in zufälliger Reihenfolge anzeigen zu lassen. Aber vielleicht gibt es diese Option ja irgendwann noch…

Natürlich kann man erstellte Diashows auch in andere Webseiten einbinden. Hier habe ich mal einen Flock zum Thema Digital Art mit einigen meiner Werken erstellt. Hatte ich schon erwähnt, dass man die Diashows auch in Fullscreen anschauen kann? Einfach mit der Maus über die Slideshow gehen und das Symbol unten rechts anklicken.

Je nach gewählter Mitgliedschaft kann man sogar ein eigenes Design für die Flocks wählen, so dass das ganze noch professioneller aussieht. Mitgliedschaft ist ein gutes Stichwort. Natürlich kann so ein Dienst nicht kostenlos sein. Je nachdem, welche Features und wieviel Speicherplatz man möchte, zahlt man zwischen 1.95 Euro und 9.95 Euro im Monat. Um nicht die berühmte Katze im Sack zu kaufen, gibt es eine 14 tägige Testmitgliedschaft, die kostenlos ist.

Mein Fazit: Mich hat Flockshots trotz anfänglicher Skepsis überzeugt. Wer sich ein eigenes Urteils bilden möchte, kann Flockshots.de jetzt 14 Tage kostenlos testen!

Update: Flockshots hat mir 5 Gutscheincodes zur Verfügung gestellt, mit denen ihr 20% Rabatt auf alle Mitgliedschaften bekommt. Wenn ihr Interesse habt, schreibt einfach einen Kommentar zu diesem Beitrag, warum ihr den Code möchtet und ich schicke ihn Euch zu!



kontrastreich.net vs. capture-the-light.de

Posted by Stefan | Posted in Allgemein | Posted on 24-11-2009

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kontrastreich.net vs. capture-the-light.de

Viele fragen mich, in welchem Verhältnis die beiden Seiten kontrastreich.net und capture-the-light.de stehen. Das möchte ich mit diesem Artikel mal ein bisschen genauer erklären.

Wie einige schon richtig erkannt haben, werden beiden Seiten von mir gemacht. Die Seite kontrastreich.net ist meine Portfolio Seite, auf der “nur” Bilder aus verschiedenen Shootings zu sehen sind, ohne dass ich dabei irgendwie auf die Hintergründe oder Entstehung der Bilder eingehe.

Die Seite ist für alle gedacht, die sich einen Überblick über meine Arbeiten im Bereich People Fotografie machen möchten, wobei die thematischen Schwerpunkte dabei ganz klar auf den Bereichen Gothic / Fetish und  Fantasy liegen. Die Seite ist sehr bilderlastig und damit zum Anschauen und Geniessen gedacht ;-) Wer das Cool Iris Plugin hat, kann die Bilder auch damit betrachten.

kontrastreich.net Vorschau

Viele der Bilder, die ich auf meinem Blog hier zeige, tragen deshalb auch kontrastreich.net als Schriftzug. kontrastreich ist auch meist mein Nickname in diversen Fotocommunities oder auch bei Twitter.

Wenn ihr diesen Eintrag hier lest, dann kennt ihr capture-the-light.de ja wahrscheinlich schon ein bisschen. Ich habe diesen Blog gestartet, weil ich zum einen eben auch ein bisschen was zu meinen Bildern schreiben will und weil ich hier auch Bilder aus ganz anderen Bereichen wie zum Beispiel Makrofotografie zeigen kann.

Ausserdem kann ich hier immer wieder auf die Bildbearbeitung eingehen, die mir bei meinen Bildern ja sehr wichtig ist.

So, ich hoffe, das ganze ist jetzt ein bisschen klarer geworden.



Makroeinstellschlitten und Batteriegriff – wie sie sich wieder vertragen

Posted by Stefan | Posted in Allgemein, Makro | Posted on 16-11-2009

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Makroeinstellschlitten und Batteriegriff – wie sie sich wieder vertragen

Wenn man gerne im Makrobereich unterwegs ist, wird man vermutlich irgendwann die Vorzüge eines guten Einstellschlittens zu schätzen wissen.

Es ist damit einfach viel leichter und komfortabler, den Fokus genau dahin zu legen, wo man möchte als wenn man am Autofokusring des Objektivs drehen muss. Ausserdem ändert sich bei der Verwendung eines Einstellschlittens auch der eingestellte Abbildungsmasstab nicht.

Wenn man an seiner Kamera jetzt auch noch einen Batteriegriff verwendet, läuft man in das Problem, dass der Einstellschlitten eigentlich nicht mehr zu gebrauchen ist, da der Batteriegriff der Kamera daran anstösst. Dies passiert natürlich nur, wenn man die Kamera samt Objektiv über die Stativschelle auf den Einstellschlitten setzt, aber das ist ja auch das, wie es gedacht ist.

Meine betroffene Kombination ist die Kamera Canon 40D mit Batteriegriff und das Sigma 150/2.8 Makro in Verbindung mit dem Novoflex Einstellschlitten Castel-Q.

Makroausrüstung_Einstellschlitten_008_StefanKassal

Also muss eine Lösung für das Problem her.

Natürlich könnte ich jedes Mal den Batteriegriff abmachen, wenn ich die Kamera in dieser Kombination einsetzen möchte, aber das ist mir zu umständlich.

Viel geschickter geht es mit einem L-Winkel, in meinem Fall der von Novoflex. Damit habe ich die Kamera samt Griff ein wenig höher und der Batteriegriff passt wieder über den Makroschlitten.

Anfangs hatte ich Bedenken, dass das ganze instabil sein könnte, aber das ist nicht der Fall. Es funktioniert bestens und verstellt sich auch nicht von alleine.

Makroausrüstung_Einstellschlitten_006_StefanKassal

Somit kann ich meine Kombination wieder so einsetzen, wie es gedacht ist. Und ein L-Winkel schadet auch sonst nicht.



In eigener Sache: Das besondere Geschenk zu Weihnachten

Posted by Stefan | Posted in Allgemein | Posted on 14-11-2009

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In eigener Sache: Das besondere Geschenk zu Weihnachten

Heute habe ich mal wieder drei Sonderaktionen für alle, die noch ein besonderes Geschenk für ihre Lieben zu Weichnachten zu suchen.

Ich biete ein Fotoshooting (ca. 1.5h) bei mir in München mit anschliessender Bearbeitung (Beauty Retusche) von 2 Bildern daraus für sagenhafte 89 Euro (inkl. 19% MwSt) an. Die restlichen Bilder gibt es auch digital dazu, allerdings eben unbearbeitet. Das Thema des Shootings ist Euch natürlich freigestellt. Es können Portraits, besondere Outfits oder auch erotische Aufnahmen gemacht werden. Wenn ihr mehr Bilder bearbeitet möchtet, oder das Shooting länger sein soll, geht das natürlich auch. Schreibt mir Eure Vorstellungen und ich schicke Euch ein unverbindliches Angebot dafür zu!

Das zweite Weihnachtsspecial ist ein Bildbearbeitungsspecial: Mein Bearbeitungspaket Pimp my Picture gibt es für 49 anstatt 59 Euro (inkl 19% MwSt).

Das Paket Pimp my Picture – einfach mehr als ein normales Studiobild beinhaltet neben der Optimierung, Beauty Retusche und Anpassen der Lichtstimmung auch das Einfügen von einfachen Strukturen oder Texturen als Hintergrund.

Das dritte Special ist etwas ganz aussergewöhnliches: ein Kalendershooting. Während einem Fotoshooting in meinem Heimstudio in München machen wir die Bilder für einen Kalender, den Du dann als Weihnachtsgeschenk verschenken kannst. Du bekommst am Ende 12 Bilder, die ich alle nachbearbeite (Beauty Retusche) in voller Auflösung als digitale Datei. Damit kannst Du den Kalender bei einem Anbieter Deiner Wahl drucken lassen. Das Thema des Kalender ist natürlich wieder Dir überlassen. Es können normale Portraits, Fashionaufnahmen oder auch Teilakt bzw. Aktaufnahmen sein. Du entscheidest! Das ganze Paket biete ich für 199 Euro (inkl. 19% MwSt) an.

Alle drei Aktionen sind bis zum 13.12.2009 gültig. Also meldet Euch möglichst schnell, damit wir noch einen Termin finden können!

Lia_20090211_179Blick zurück

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Dodge and Burn Tutorial – Technik mit Gradationskurven

Posted by Stefan | Posted in Bildbearbeitung, People, Tutorial | Posted on 08-11-2009

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Dodge and Burn Tutorial – Technik mit Gradationskurven

In meinem letzten Tutorial über Dodge and Burn (Abwedeln und Nachbelichten) habe ich gezeigt, wie man mit einer neutral grauen Ebene sehr gezielt abdunkeln und aufhellen kann. Nicht nur in Photoshop führen viele Wege zum Ziel, deshalb verwende ich dieses Mal zwei Gradationskurven um diesen Effekt zu erreichen.  Das Ziel bleibt dabei das gleiche wie beim letzten Mal: ich möchte die Kontraste verstärken um damit bestimmte Details im Bild hervorzuheben.

Das Ausgangsbild ist aus einem Shooting mit Model Dreamlight. Da Bild ist so allerdings nicht direkt aus der Kamera, sondern ich habe schon eine kleine Beauty Retusche gemacht. Wenn ihr mit der Maus auf das Bild geht, seht ihr, wie es nach der Dodge and Burn Bearbeitung aussieht.

Dodge_and_Burn_Tutorial_start_C_Stefan_Kassal

Wie habe ich also hier gearbeitet? Wie schon angedeutet, habe ich mit Gradationskurven gearbeitet, nämlich mit zweien. Eine ist für das Aufhellen, die andere für das Abdunkeln zuständig.

Über eine schwarze Ebenenmaske blende ich die Einstellungsebene erst einmal komplett aus. Anschliessend male ich mit weiss an den Stellen auf der Ebenenmaske, an denen ich entweder nachbelichten oder abwedeln möchte. Hier empfiehlt es sich wieder, mit einem Grafiktablett zu arbeiten, so dass man die Deckkraft der Farbe fein über den Druck des Stiftes regeln kann. Es geht aber natürlich auch ohne, allerdings muss man dann die Deckkraft manuell einstellen.

Die beiden Ebenen bzw. Ebenenmasken sehen bei mir am Ende so aus:

Dodge_and_Burn_Tutorial_Dodge_Ebene_C_Stefan_KassalDodge_and_Burn_Tutorial_Burn_Ebene_C_Stefan_Kassal

Diese Technik hat meiner Meinung nach einen grossen Vor- und Nachteil.

Der Vorteil ist, dass die Übergänge zwischen den bearbeiteten Stellen und den angrenzenden, die nicht verändert werden sollen, fliessender ist. Den Nachteil, den ich sehe, ist, dass man jedes Mal die Ebene wechseln muss, wenn man statt aufzuhellen eben abdunkeln möchte. Das konnte ich bei der letztens vorgestellten Technik schön über die Taste X machen, da ich auf nur einer Ebene gearbeitet habe. Dafür kann ich natürlich hier über die Ebenendeckkraft den Effekt feiner dosieren und zwar unabhängig fürs Aufhellen und Abdunkeln. Im Prinzip muss jeder selber ausprobieren, mit welcher Technik man besser zu Recht kommt.

Die beiden Gradationskurven müssen im Übrigen nicht zwingend im Ebenen Modus “Normal” angewandt werden. Manchmal liefert hier der Modus “Luminanz” bessere Ergebnisse, da die Tonwerte damit nicht verändert werden.

Eigentlich wäre das Bild nach dieser Bearbeitung auch schon fertig, ausser man möchte dem Bild einen bestimmten Look verleihen. Genau das habe ich hier am Ende noch gemacht.

Dodge_and_Burn_Tutorial_final_C_Stefan_Kassal



Stillleben am Esstisch oder “Less gear, more brain”

Posted by Stefan | Posted in Allgemein | Posted on 01-11-2009

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Stillleben am Esstisch oder “Less gear, more brain”

Im heutigen Artikel spielen ein paar Leckereien die Hauptrolle als Model. Da haben wir einmal das Glas mit frischen Latte Macchiato, eine Mohnschnecke und eine Espressokanne, die sich beide dezent im Hintergrund halten und ein paar Kaffeebohnen, die eigentlich nur Lückenfüller sind, diesen Job aber recht dekorativ erfüllen.

Fotografiert ist das ganze dieses Mal nicht im Studio, sondern direkt am Esstisch im Wohnzimmer. Ein bisschen Ausrüstung ist natürlich trotzdem notwendig. Das wichtigste an diesem Bild war mir – neben der Anordnung der Models – das Licht. Es sollte schön natürlich aussehen und nicht nach einer geblitzten Aufnahme.

Latte Macchiato

Stefan Kassal - mygallStefan Kassal - zoonar

Das Hauptlicht kommt von einem Speedlite und vorne rechts und wird von einem California Sunbounce Reflektor mit Zebrabespannung schön weich und warm auf das Motiv gelenkt. Links hinten ist ein kleiner Blitzkopf am Tisch montiert, der für die Streiflichter sorgt. Alle Blitze werden entfesselt über einen Funkauslöser ausgelöst.

Mit diesen beiden Lichtquellen wäre allerdings die linke Seite des Glases zu dunkel gewesen, es fehlte noch ein bisschen Fülllicht. Jetzt hätte ich natürlich noch einen weiteren Blitz aufstellen können und damit die Seite ein bisschen aufhellen.

Gemäss dem Motto von David Hobby “Less gear, more brain” habe ich mir das grosse Zimmerfenster auf der linken Seite zu Nutze gemacht:

Die Kamera war sowieso auf dem Stativ montiert, so dass ich mir über die Verschlusszeit keinerlei Gedanken machen musste. Ich konnte diese also so weit verlängern, bis das Umgebungslicht auf dem Bild stark genug war, um die Schatten ein wenig aufzuhellen. Die Belichtung auf der rechten Seite des Glases und dem Tisch änderte sich dadurch nicht, da sie fast nur vom indirekten Blitz über den Reflektor beeinflusst wird.

Da der Blitz in einem Bruchteil einer Sekunde sein Licht abgibt, ist nur die eingestellte Blende an der Kamera dafür entscheidend, wie viel von dem Licht auf den Sensor gebannt wird.

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Da ich danach gefragt wurde, das sind die Produkte von California Sunbounce, die ich hier verwendet habe. Wenn ihr sie über die Amazon Links bestellt, unterstützt ihr mich und diesen Blog, zahlt dabei aber natürlich keinen Cent mehr!



Photoshop Quick Tip – schwarze Ebenenmaske

Posted by Stefan | Posted in Bildbearbeitung, Quick Tip, Tutorial | Posted on 26-10-2009

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Photoshop Quick Tip – schwarze Ebenenmaske

Folgendes Beispiel: Ich habe in meinem Bild eine Kopie der letzten Ebene mit dem Hochpassfilter bearbeitet um die Kontraste zu verstärken. Diesen Effekt möchte ich jetzt aber nicht auf das ganze Bild anwenden, sondern nur auf wenige bestimmte Teile. Also muss einen Ebenenmaske her um den Effekt da auszublenden, wo er unerwüsncht ist.

Würde ich einfach auf das Symbol für die Ebenenmaske klicken, bekomme ich eine weisse Maske, die also erst mal nichts ausblendet. Ich müsste sie dann mit schwarz füllen und könnte anschliessend mit weiss wieder die Stellen einblenden, an denen ich den Effekt möchte.

Schneller geht es, wenn ihr mit gedrückter Alt-Taste auf das Symbol klickt. Dann bekommt ihr gleich eine schwarze Maske und spart Euch damit den Zwischenschritt, dass ihr die Maske erst schwarz färben müsst.

QT_Maske



Sun Sniper und Blackrapid R-Strap – zwei Kameragurte im Vergleich

Posted by Stefan | Posted in Allgemein, Erfahrungsbericht | Posted on 13-10-2009

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Sun Sniper und Blackrapid R-Strap – zwei Kameragurte im Vergleich

Als der Postbote vor kurzem klingelt und mir ein Paket von California Sunbounce überreichte, war ich erst einmal recht überrascht, was das sein könnte, da ich nichts bestellt hatte.

Nach dem Lesen des Lieferscheins, war alles klar: Ich gehörte zu den Sniper-Strap-Testern von Photographie und Sun-Sniper. Vor einiger Zeit hatte ich mich auf der Webseite der Zeitschrift Photographie für einen Test des Gurtes angemeldet, aber es auch fast schon wieder vergessen. Umso grösser war die Freude.

Vor ein paar Monaten hatte ich mir den Blackrapid R-Strap RS-4 mit FastenR-2 gekauft, der das gleiche Prinzip wie der Sun Sniper Gurt verfolgt: Der Gurt wird diagonal über der Schulter getragen, die Kamera ist jederzeit einsatzbereit und stört trotzdem nicht beim Tragen. Gerade bei grösseren Objektiven haben diese Gurte einen grossen Vorteil gegenüber einem normalen Kameragurt:  Wenn man den Gurt an der Stativschelle des Objektivs befestigt, liegt dieses komfortabel am Körper an und steht nicht zur Seite weg.

Als der Sun Sniper erschienen war, habe ich mich gefragt, was der Unterschied der beiden Gurte ist. Zuerst wurde der Blackrapid von California Sunbounce beworben, jetzt nur noch der Sun Sniper.

Danke Photographie habe ich jetzt die Möglichkeit, die beiden Gurte ausführlich zu vergleichen.

Wer das Prinzip der beiden Gurte noch nicht kennt, kann sich das folgende YouTube Video anschauen, in dem die Funktionsweise erklärt wird.

eingebunden mit Embedded Video

YouTube Direkt Sun Sniper Video

Jetzt aber zum Vergleich der beiden Gurte. Als erstes sind mir drei Unterschiede aufgefallen:

  1. Der Karabiner und vor allem die Sicherung gegen das versehentliche Aufgehen sehen beim Sun-Sniper deutlich besser aus. Dort kann man die SicheruGurte_Sun_Sniper_Blackrapid_R_Strap_capture-the-light-deng zudrehen und sie ist nicht nur wie beim Blackrapid darüber geschoben.
  2. Der Blackrapid hat an der Polsterung im Schulterbereich eine kleine Tasche, die der Sun-Sniper leider nicht hat. Die Tasche ist zwar nicht gross, aber man kann immerhin einen Reserveakku oder eine zweite Speicherkarte darin transportieren.
  3. Der Blackrapid Gurt hat eine Art Stopper, der dafür sorgt, dass die Kamera immer in die gleiche Position zurück gleitet. Diesen Stopper hat der Sun Sniper nicht. Das ist etwas schade, da der extrem praktisch ist. Mit ein bisschen Geschick kann man etwas ähnliches aber vielleicht beim Sun Sniper selber nachrüsten.

Das waren die offensichtlichsten Unterschiede. Beide Gurten machen ansonsten einen sehr hochwertigen Eindruck, was man bei dem nicht gerade niedrigen Preis aber auch erwarten darf. Read the rest of this entry »

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Neues Projekt – Tarotkarten – Karte 21: Die Welt

Posted by Stefan | Posted in Allgemein, Bildbearbeitung, People, Tarot | Posted on 09-10-2009

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Neues Projekt – Tarotkarten – Karte 21: Die Welt

Vor einiger Zeit habe ich mir ein länger laufendes Projekt ausgedacht: Ich möchte die 22 Tarot Karten der grossen Arkana in Bildern darstellen. Es ist jetzt nicht so, dass ich mit Tarot viel zu tun hätte, aber es gibt einen schönen Rahmen für das Projekt ab, damit die Bilder zusammen passen. Thematisch passt es auch ganz gut, da ich viel mit Fantasyelementen arbeiten kann.

Um das Problem zu umgehen, dass ich viele aufwendige Kostüme brauche um die einzelnen Figuren darzustellen, werden die Bilder zum grössten Teil recht sexy und erotisch sein, also in den Bereichen Teilakt und verdeckter Teilakt.

Das Projekt wird eine ganze Weile laufen, bis alle Bilder fertig sind und ich werde die entstandenen Karten nach und nach hier zeigen und dabei immer auf einen Aspekt näher eingehen.

Die ersten Karte, die ich gemacht habe, ist die Karte 21 – Die Welt – und damit die letzte Karte der grossen Arkana, da die Zählung bei 0 (Der Narr) anfängt.

XXI Die Welt

Stefan Kassal - mygall

Der Look der Karten soll natürlich immer derselbe sein, wie es eben bei einem vollständigen Kartendeck der Fall ist. Heute möchte ich auf die Bearbeitung der Haut näher eingehen. Read the rest of this entry »



Teufelszeug (aka Federn) im Studio

Posted by Stefan | Posted in People | Posted on 03-10-2009

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Teufelszeug (aka Federn) im Studio

Mit Model Lissy, mit der ich schon einige Shootings gemacht habe, wollte ich dieses Mal etwas Besonderes probieren.

Von einem alten Daunenkissen hatte ich jede Menge Federn und diese sollten im Bild auf mein Model herunterschweben und den Boden bedecken.

Anfangs haben wir es so versucht, dass Lissy die Federn hochwarf und ich an der Kamera und versuchte, im richtigen Augenblick abzudrücken. Für mein Model war es nicht so einfach, die Federn passend zu werfen und dabei noch ganz entspannt und natürlich freundlich zu schauen.

Also änderten wir den Plan: Die Kamera kam aufs Stativ, wurde mit einem Funkfernauslöser bestückt und ich konnte mich mit dem Sender für den Auslöser bewaffnet die Federn auf mein Model herunterfallen lassen.

Damit konnte sich Lissy voll aufs Posen konzentrieren. Das Problem, das noch nicht gelöst war, ist, dass die Federn meist genau vor einem Augen oder dem Mund waren, wenn ich auslöste. Um das zu umgehen, kam uns die Idee, die Federn nicht direkt über dem Model fallen zu lassen, sondern leicht dahinter.

Damit konnten wir das Bild dann machen.

In zwei weiteren Punkten war dieses Shooting noch etwas Besonderes:

  1. Bei keinem anderen Shooting hatte ich bis jetzt so viel Ausschuss bei den Bildern.
  2. Nach keinem anderen Shooting hat das Aufräumen des Studios so lange gedauert, wie hier. Diese kleinen Federn sind waren echt überall…

Lissy_federn1_kontrastreich_net

Stefan Kassal - mygallStefan Kassal - zoonar

Die Ausleuchtung für dieses Bild war relativ simpel gehalten. Zwei Softboxen von links und rechts und ein kleiner Blitz hinter dem Model am Boden.

Lighting Diagram Feder Shooting