Deshalb liebe ich Photoshop!

Posted by Stefan | Posted in Bildbearbeitung | Posted on 18-02-2010

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Deshalb liebe ich Photoshop!

Zum 20-jährigen Jubiläum von Photoshop veranstaltet Dirk auf seinem Blog ein Gewinnspiel. Auch am Geburtstag selbst, Freitag den 19.2.2010 gibt es noch viel zu gewinnen.

Da ich es interessant finde, die Aussage “Deshalb liebe ich Photoshop!” zu hinterlegen, mache ich da glatt mit.  Weshalb liebe ich also Photoshop? Eigentlich ganz einfach: Viele meiner Bilder wären ohne Photoshop nicht möglich!

Wenn ich ein Model vor einem bestimmten Hintergrund haben möchte, der real nicht verfügbar ist, montiere ich ihn in Photoshop in das Bild.

Wenn ich irgendwelche Kreaturen brauche, die nur schwer zu fotografieren sind, zaubere ich mir diese Drachen und Ungeheuer am Computer ins Bild.

Wenn ich ein Fantasiewesen wie einen Neoangel oder einen Cyberangel im Bild möchte, ist das mit Photoshop kein Problem.

Wenn das Hautbild einer Person mal nicht so perfekt ist, greife ich ihn den virtuellen Schminkkoffer von Photoshop.

Wenn die Lichtstimmung nicht ideal war, knipse ich in Photoshop zusätzliche Lichter an, oder mache sie aus.

Wenn ich eine Idee habe, die nur schwer fotografisch umzusetzen ist, ist Photoshop oft die Lösung dafür.

Das sind doch eigentlich genug Gründe, oder?

Photoshop Quick Tip – Ebenen zu einer neuen zusammenfassen

Posted by Stefan | Posted in Bildbearbeitung, Quick Tip | Posted on 04-12-2009

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Photoshop Quick Tip – Ebenen zu einer neuen zusammenfassen

Der Shortcut, den ich Euch heute vorstellen möchte, ist ungefähr genauso lang wie der Titel dieses Artikels und verdient damit den Namen Shortcut eigentlich gar nicht. Trotzdem ist er extrem nützlich.

Oft gibt es einen Punkt in der Bildbearbeitung, an dem man alle bisherigen Ebenen auf einer Ebene kombiniert braucht, um zum Beispiel einen Filter darauf anwenden zu können. Man könnte natürlich das komplette Bild auf die Hintergrundebene reduzieren (Layer-Flatten Image), aber das ist im Sinne einer nicht-destruktiven Bildbearbeitung das schlechteste, was man manchen kann, da man anschliessend keine Möglichkeit mehr hat, Änderungen an z.B. Einstellungsebnen zu machen.

Eleganter ist es da mit CTRL-ALT-SHIFT-E alle Ebenen zu einer neuen zusammenzufassen. Damit bleiben nämlich alle bisher erstellten Ebenen erhalten.

PS_QuickTip_CtrlAltShiftE

Dodge and Burn Tutorial – Technik mit Gradationskurven

Posted by Stefan | Posted in Bildbearbeitung, People, Tutorial | Posted on 08-11-2009

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Dodge and Burn Tutorial – Technik mit Gradationskurven

In meinem letzten Tutorial über Dodge and Burn (Abwedeln und Nachbelichten) habe ich gezeigt, wie man mit einer neutral grauen Ebene sehr gezielt abdunkeln und aufhellen kann. Nicht nur in Photoshop führen viele Wege zum Ziel, deshalb verwende ich dieses Mal zwei Gradationskurven um diesen Effekt zu erreichen.  Das Ziel bleibt dabei das gleiche wie beim letzten Mal: ich möchte die Kontraste verstärken um damit bestimmte Details im Bild hervorzuheben.

Das Ausgangsbild ist aus einem Shooting mit Model Dreamlight. Da Bild ist so allerdings nicht direkt aus der Kamera, sondern ich habe schon eine kleine Beauty Retusche gemacht. Wenn ihr mit der Maus auf das Bild geht, seht ihr, wie es nach der Dodge and Burn Bearbeitung aussieht.

Dodge_and_Burn_Tutorial_start_C_Stefan_Kassal

Wie habe ich also hier gearbeitet? Wie schon angedeutet, habe ich mit Gradationskurven gearbeitet, nämlich mit zweien. Eine ist für das Aufhellen, die andere für das Abdunkeln zuständig.

Über eine schwarze Ebenenmaske blende ich die Einstellungsebene erst einmal komplett aus. Anschliessend male ich mit weiss an den Stellen auf der Ebenenmaske, an denen ich entweder nachbelichten oder abwedeln möchte. Hier empfiehlt es sich wieder, mit einem Grafiktablett zu arbeiten, so dass man die Deckkraft der Farbe fein über den Druck des Stiftes regeln kann. Es geht aber natürlich auch ohne, allerdings muss man dann die Deckkraft manuell einstellen.

Die beiden Ebenen bzw. Ebenenmasken sehen bei mir am Ende so aus:

Dodge_and_Burn_Tutorial_Dodge_Ebene_C_Stefan_KassalDodge_and_Burn_Tutorial_Burn_Ebene_C_Stefan_Kassal

Diese Technik hat meiner Meinung nach einen grossen Vor- und Nachteil.

Der Vorteil ist, dass die Übergänge zwischen den bearbeiteten Stellen und den angrenzenden, die nicht verändert werden sollen, fliessender ist. Den Nachteil, den ich sehe, ist, dass man jedes Mal die Ebene wechseln muss, wenn man statt aufzuhellen eben abdunkeln möchte. Das konnte ich bei der letztens vorgestellten Technik schön über die Taste X machen, da ich auf nur einer Ebene gearbeitet habe. Dafür kann ich natürlich hier über die Ebenendeckkraft den Effekt feiner dosieren und zwar unabhängig fürs Aufhellen und Abdunkeln. Im Prinzip muss jeder selber ausprobieren, mit welcher Technik man besser zu Recht kommt.

Die beiden Gradationskurven müssen im Übrigen nicht zwingend im Ebenen Modus “Normal” angewandt werden. Manchmal liefert hier der Modus “Luminanz” bessere Ergebnisse, da die Tonwerte damit nicht verändert werden.

Eigentlich wäre das Bild nach dieser Bearbeitung auch schon fertig, ausser man möchte dem Bild einen bestimmten Look verleihen. Genau das habe ich hier am Ende noch gemacht.

Dodge_and_Burn_Tutorial_final_C_Stefan_Kassal

Neues Projekt – Tarotkarten – Karte 21: Die Welt

Posted by Stefan | Posted in Allgemein, Bildbearbeitung, People, Tarot | Posted on 09-10-2009

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Neues Projekt – Tarotkarten – Karte 21: Die Welt

Vor einiger Zeit habe ich mir ein länger laufendes Projekt ausgedacht: Ich möchte die 22 Tarot Karten der grossen Arkana in Bildern darstellen. Es ist jetzt nicht so, dass ich mit Tarot viel zu tun hätte, aber es gibt einen schönen Rahmen für das Projekt ab, damit die Bilder zusammen passen. Thematisch passt es auch ganz gut, da ich viel mit Fantasyelementen arbeiten kann.

Um das Problem zu umgehen, dass ich viele aufwendige Kostüme brauche um die einzelnen Figuren darzustellen, werden die Bilder zum grössten Teil recht sexy und erotisch sein, also in den Bereichen Teilakt und verdeckter Teilakt.

Das Projekt wird eine ganze Weile laufen, bis alle Bilder fertig sind und ich werde die entstandenen Karten nach und nach hier zeigen und dabei immer auf einen Aspekt näher eingehen.

Die ersten Karte, die ich gemacht habe, ist die Karte 21 – Die Welt – und damit die letzte Karte der grossen Arkana, da die Zählung bei 0 (Der Narr) anfängt.

XXI Die Welt

Stefan Kassal - mygall

Der Look der Karten soll natürlich immer derselbe sein, wie es eben bei einem vollständigen Kartendeck der Fall ist. Heute möchte ich auf die Bearbeitung der Haut näher eingehen. Read the rest of this entry »

Beautyretusche und Hautretusche – ein Tutorial

Posted by Stefan | Posted in Bildbearbeitung, People, Tutorial | Posted on 21-09-2009

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Beautyretusche und Hautretusche – ein Tutorial

In diesem Beitrag möchte ich Euch einen Weg vorstellen, wie ich eine Beauty- oder auch Hautretusche durchführe. Zuerst einmal das Ausgangsbild.

BeautyRetusche_kontrastreich_start

Das Bild meines Models sieht eigentlich schon sehr gut aus, aber trotzdem werde ich eine Beautyretusche durchführen um das Bild mehr in Richtung Cover eines Hochglanz- oder Modemagazins aussehen zu lassen.

Wie immer arbeite ich dabei mit Adobe Photoshop CS4, die Schritte sind aber auch in älteren Versionen von Photoshop oder anderen Bildbearbeitungsprogrammen wie z.B. The Gimp möglich.

Im ersten Schritt bessere ich kleinere Hautunreinheiten aus. Da ich gerne möglichst nicht-destruktiv arbeite, lege ich mir deshalb eine Kopie der Hintergrundebene an (Ctrl-J) und arbeite auf dieser. Mein Lieblingswerkzeug dafür ist das Ausbessernwerkzeug. Damit markiere ich den Bereich, den ich ausbessern möchte und ziehe ihn auf einen ähnlichen Bereich, der keine “Makel” hat. Bei solchen Arbeiten ist es meist sinnvoll, sich das Bild in der Zoomstufe 100% anzeigen zu lassen.

BeautyRetusche_kontrastreich_1

Als nächstes lege ich mir wieder einen Ebenenkopie an, stelle den Ebenenmodus auf Strahlendes Licht (Vivid Light) und invertiere das Bild (Ctrl-I). Das Ergebnis ist erst einmal etwas ungewöhnlich aus, aber das passt so.

BeautyRetusche_kontrastreich_2

Bevor ich weitermache, konvertiere ich diese Ebene für Smartfilter, so dass ich später die Filtereinstellungen noch anpassen kann. Dann rufe ich als ersten Filter den Gausschen Weichzeichner (Gaussian Blur) auf und bringe wieder ein bisschen Struktur zum Vorschein.

BeautyRetusche_kontrastreich_3

Gleich anschliessend kommt der Hochpassfilter (High Pass) zum Einsatz, der das ganze Bild recht weich macht. Die Einstellung wähle ich dabei so, dass mir die Haut gefällt.

BeautyRetusche_kontrastreich_4

Was dabei mit dem Rest des Bildes passiert, interessiert mich nicht, da ich den Effekt mit Hilfe einer  Ebenenmaske eh nur da einblende, wo ich ihn brauche, nämlich auf der Haut. Read the rest of this entry »

Wie alles anfing… oder die Geburt meines ersten Neoangels

Posted by Stefan | Posted in Bildbearbeitung | Posted on 05-08-2009

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Wie alles anfing… oder die Geburt meines ersten Neoangels

Also nicht alles, sondern wie es begann, dass ich meine Vorliebe für Adobe Photoshop entdeckte. Composings und Montagen haben mir schon lange gefallen, aber ich hatte überhaupt keinen Plan, wie man so was hinbekommt.

Durch Zufall bin ich vor ca. 2 Jahren auf einen Workshop gestossen, den TS Fineart und der Brownz anboten. Dabei ging es sowohl um verschiedene Lichtsetups im Studio als auch um die Bearbeitung der Bilder. Es sollte nicht nur die “normale” Beauty Retusche gezeigt und erklärt werden, sondern auch das Erstellen von Composings. Das Besondere daran war, dass auch gerenderte 3D Objekte für die Composings verwendet werden sollten. Diesen Teil hat natürlich der Brownz geleitet und dabei auf beeindruckende Weise gezeigt, wie man zu solchen Bildern kommt.

Dabei ist bei mir der Knoten geplatzt und seitdem bearbeite ich begeistert (nicht nur) meine Bilder.

Dieses Bild ist übrigens mein Ergebnis des Workshops. Es sollte aber nicht mein letzter “Neoangel” – wie der Brownz die geflügelten Wesen nennt – sein.

neoangel

Hattet ihr auch einen Punkt, an dem ihr sagt, da ist bei mir der Knoten geplatzt?

Dodge and Burn Tutorial

Posted by Stefan | Posted in Bildbearbeitung, People, Tutorial | Posted on 15-04-2009

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Dodge and Burn Tutorial

Dodge and Burn (zu deutsch Abwedeln und Nachbelichten) ist eine Technik, die es schon gab, als Fotos noch in der Dunkelkammer entwickelt und bearbeitet wurden, aber im Moment dank Photoshop, Gimp und Co wieder sehr in ist. Die Technik wird von vielen unter anderem dafür verwendet, um den Bildern einen eigenen Stil zu verpassen oder einen leicht malerischen Look zu erzeugen.

Anhand von einem Bild von Model Cyana möchte ich Euch zeigen, welchen Effekt man mit Dodge and Burn erreichen kann und wie ich zu diesem Ergebnis komme. Wenn ihr mit der Maus auf das Bild geht, seht ihr, wie es ohne Dodge and Burn aussieht. Der Effekt ist relativ subtil und kann natürlich auch stärker als hier eingesetzt werden.

cyana_20090222_125_dodged

Stefan Kassal - zoonar

Dodge and Burn (kurz D&B) dient im Prinzip nur dazu, Lichter und Schatten zu betonen und damit Kontraste im Bild zu verstärken. Das können vorhandene Lichter und Schatten sein, man kann aber auch neue hinzufügen und damit die Lichtstimmung in einem Bild verändern.

Es gibt sehr viele unterschiedliche Techniken für D&B , Photoshop bietet ja auch zwei Werkzeuge, die genau so heissen. Ich selbst arbeite mit Photoshop CS4, aber die Technik ist genauso auf ältere Versionen von Photoshop oder auch andere Programme wie Gimp oder Paint Shop Pro übertragbar.
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Eigene Photoshop Panels mit Adobe Configurator erstellen

Posted by Stefan | Posted in Bildbearbeitung, Tutorial | Posted on 04-03-2009

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Eigene Photoshop Panels mit Adobe Configurator erstellen

Heute möchte ich Euch ein Feature von Adobe Photoshop CS4 vorstellen, das die meisten wahrscheinlich nicht kennen.
Man kann sich eigene Panels erstellen, die genau die Funktionen haben, die man oft verwendet bzw. die man eben in dem Panel haben möchte.

So könnte das dann aussehen:

configurator_ps

Auf diesem Panel habe ich alle Funktionen, die ich bei einer Retusche oft brauche. Für den High Pass Filter muss ich jetzt nicht mehr umständlich im Menu auf Filter/Other/High Pass gehen, sondern kann den Filter mit einem Klick aufrufen.

Jetzt wollt ihr bestimmt wissen, wie das geht, oder?
Ganz einfach, als erstes müsst ihr Euch das Programm Adobe Configurator von der Adobe Labs Seite runterladen und installieren. Das Programm setzt Adobe Air voraus, das man jedoch auch kostenlos herunterladen kann.

In diesem Programm kann man sich jetzt die Panels, die man möchte einfach zusammenklicken. Als Werkzeuge und Befehle stehen alle bekannten Kommandos aus Adobe Photoshop zur Verfügung.

Ausserdem kann man bestehende Skripte auf das Panel legen und so mit einem Klick starten.

configurator

Wenn man fertig ist, speichert man das erstellte Panel im Configurator und exportiert es dann in das Panels Verzeichnis von CS4. Jetzt kann man Photoshop starten und das Panel unter Window/Extensions aufrufen und anschliessend positionieren wie man möchte.

Hier könnt ihr Euch die Datei für mein Panel runterladen: Retouch Panel

Was meint ihr dazu?

Bildauswahl oder “Viele Wege führen nach Rom”

Posted by Stefan | Posted in Bildbearbeitung, Tutorial | Posted on 27-02-2009

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Bildauswahl oder “Viele Wege führen nach Rom”

Phil schreibt in seinem Blog darüber, wie der die Bilder nach dem Shooting auswählt. Ich hatte meinen Workflow hier schon mal kurz beschrieben. Aber weil ich neugierig bin, habe ich mal einen Teil von Phils Methode ausprobiert und ich muss sagen, sie gefällt mir recht gut. Seinen kompletten Workflow lest ihr am besten in seinem Blog nach.

Zu Beginn mache ich mir Stacks mit ähnlichen Bildern, aus denen ich dann das beste raus suchen möchte. Anschliessend markiere ich alle Bilder eines Stacks (vorher den Stack expandieren) und klicke auf das erste Bild.

Jetzt wechsle ich in den Compare Modus (Taste C) und habe somit zwei Bilder zur Auswahl, am Anfang wird das erste Bild zwei mal angezeigt. Im linken Fenster habe ich meinen aktuellen Favoriten (Select) und rechts praktisch den Herausforderer (Candidate). Mit den Cursortasten rechts und links scrollt man durch die Bilder im rechten Fenster und mit oben und unten wechselt man den Select und den Candidate aus.

compareview

Wenn man nun irgendwelche anderen Bildmarkierungen wie Flags, Labels oder Sterne vergibt, werden die immer auf den aktuellen Favoriten angewendet.

Ist man durch alle Bilder durch, ist das Bild im linken Fenster dasjenige, das einem am besten gefallen hat. Das ganze ist eigentlich ganz einfach und geht recht schnell. Ich denke mal, ich werde diese Methode in Zukunft öfters mal anwenden.

Was meint ihr dazu?

In eigener Sache: Bildbearbeitungsservice

Posted by Stefan | Posted in Bildbearbeitung | Posted on 06-01-2009

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In eigener Sache: Bildbearbeitungsservice

Die gute Nachricht ist, ich bin käuflich und biete meine Bildbearbeitung jetzt auch als Service an. Die noch bessere Nachricht ist, dass es im ersten Monat (bis Ende Januar 2009) 50 Prozent Rabatt auf die Pakete

  • Optimierung
  • Beauty Retusche
  • Pimp my Picture

gibt. Auf das Paket Digital Composing gibt es 20 Prozent Rabatt.

Details zu dem neuen Service gibt es im Menupunkt Bildbearbeitsungsservice.

Die folgenden zwei Bilder sind Besipiele für das Paket Beauty Retusche.

Eine Pimp my Picture Bearbeitung könnte so aussehen:

Ein komplettes Composing sieht beispielsweise so aus:

Wer hochwertige Bildbearbeitung zu fairen Preisen sucht, ist hier genau richtig! Also sucht noch schnell Bilder aus, die ihr schon lange mal richtig bearbeitet haben wolltet und meldet Euch bei mir!