Flockshots – Bildpräsentation und Backup in einem

Posted by Stefan | Posted in Allgemein, Erfahrungsbericht | Posted on 26-11-2009

0

02dc3b083a1b0222b9003de6 Flockshots   Bildpräsentation und Backup in einem ist ein sehr interessanter Dienst, mit dem ihr Eure Bilder beispielsweise als Diashow im Internet zeigen könnt. Durch eine Mail von Flockshots bin ich selbst darauf aufmerksam geworden und war am Anfang ein bisschen skeptisch, da ich dachte, es ist nur wieder ein Dienst wie es schon etliche gibt. Trotzdem habe ich mir das ganze genauer angeschaut und bin inzwischen davon überzeugt begeistert. Deshalb möchte ich Euch das Angebot von Flockshots ein bisschen näher vorstellen.

DigitalArt Flock 400x367 Flockshots   Bildpräsentation und Backup in einemAber jetzt mal von Anfang an: Wie schon gesagt, könnt ihr bei Flockshots Eure Bilder hochladen und als Diashow anzeigen lassen. Das Besondere daran ist, dass ihr selbst bestimmen könnt, wer Zugriff drauf hat, oder ob Euer Flock öffentlich ist. Ein Flock ist dabei ein Set von Bildern, das irgendwie logisch zusammengehört und eine Diashow werden soll.  Ihr könnt sogar erlauben, dass die Bilder Eures Flocks runtergeladen werden können und dass Eure Freunde neue Bilder hochladen!

Das Runterladen der Bilder ist auch sehr gut gelöst. Man muss nicht jedes Bild einzeln runterladen, sondern kann sie auch komfortabel als ZIP-Archiv runterladen.DigitalArt Flock Download 150x150 Flockshots   Bildpräsentation und Backup in einem

Vielleicht fragt ihr Euch jetzt, warum ihr jemanden erlauben sollt, Eure Bilder runterzuladen. Mir fallen da viele Anwendungsbeispiele ein:

Wenn ihr mit Freunden unterwegs gewesen seid und anschliessend die Bilder austauschen möchtet zum Beispiel. Oder um die Bilder einem Kunden zu präsentieren und ihm gleich die Möglichkeit zu geben, die Bilder auch runterzuladen. Hier kommt ein weiterer Aspekt ins Spiel, warum mir Flockshots so gut gefällt.

Die Bilder können in der Auslösung runtergeladen werden, in der ihr sie bei Flockshots speichert, als auch in der Originalauflösung. Damit kann ich zwei Fliegen mit einer Klappen erschlagen: Meine Bilder sind auf einem anderen Rechner gesichert (Backups kann man nie genug haben) und ich kann sie bequem weiterverteilen. Flockshots speichert die Bilder im übrigen auf den Rechnern des Amazon Rechenzentrums. Für Sicherheit ist hier also gesorgt.

Kommen wir noch mal auf die Präsentation der Bilder zurück. Ich finde es extrem praktisch, dass ich jetzt eine einfache Möglichkeit habe um verschiedene Portfolios zu erstellen, die ich bei Bedarf ganz einfach vorzeigen kann. So kann ich meinem (potentiellen) Kunden genau die Art von Bildern zeigen, die ihn interessieren. Das einzige, was ich mir bei den Diashows noch wünschen würde, ist, dass man die Möglichkeit hat, die Bilder in zufälliger Reihenfolge anzeigen zu lassen. Aber vielleicht gibt es diese Option ja irgendwann noch…

Natürlich kann man erstellte Diashows auch in andere Webseiten einbinden. Hier habe ich mal einen Flock zum Thema Digital Art mit einigen meiner Werken erstellt. Hatte ich schon erwähnt, dass man die Diashows auch in Fullscreen anschauen kann? Einfach mit der Maus über die Slideshow gehen und das Symbol unten rechts anklicken.

Je nach gewählter Mitgliedschaft kann man sogar ein eigenes Design für die Flocks wählen, so dass das ganze noch professioneller aussieht. Mitgliedschaft ist ein gutes Stichwort. Natürlich kann so ein Dienst nicht kostenlos sein. Je nachdem, welche Features und wieviel Speicherplatz man möchte, zahlt man zwischen 1.95 Euro und 9.95 Euro im Monat. Um nicht die berühmte Katze im Sack zu kaufen, gibt es eine 14 tägige Testmitgliedschaft, die kostenlos ist.

Mein Fazit: Mich hat Flockshots trotz anfänglicher Skepsis überzeugt. Wer sich ein eigenes Urteils bilden möchte, kann Flockshots.de jetzt 14 Tage kostenlos testen!02dc3b083a1b021f75003de6 Flockshots   Bildpräsentation und Backup in einem

Update: Flockshots hat mir 5 Gutscheincodes zur Verfügung gestellt, mit denen ihr 20% Rabatt auf alle Mitgliedschaften bekommt. Wenn ihr Interesse habt, schreibt einfach einen Kommentar zu diesem Beitrag, warum ihr den Code möchtet und ich schicke ihn Euch zu!

Sun Sniper und Blackrapid R-Strap – zwei Kameragurte im Vergleich

Posted by Stefan | Posted in Allgemein, Erfahrungsbericht, Featured | Posted on 13-10-2009

10

Als der Postbote vor kurzem klingelt und mir ein Paket von California Sunbounce überreichte, war ich erst einmal recht überrascht, was das sein könnte, da ich nichts bestellt hatte.

Nach dem Lesen des Lieferscheins, war alles klar: Ich gehörte zu den Sniper-Strap-Testern von Photographie und Sun-Sniper. Vor einiger Zeit hatte ich mich auf der Webseite der Zeitschrift Photographie für einen Test des Gurtes angemeldet, aber es auch fast schon wieder vergessen. Umso grösser war die Freude.

Vor ein paar Monaten hatte ich mir den Blackrapid R-Strap RS-4 mit FastenR-2 gekauft, der das gleiche Prinzip wie der Sun Sniper Gurt verfolgt: Der Gurt wird diagonal über der Schulter getragen, die Kamera ist jederzeit einsatzbereit und stört trotzdem nicht beim Tragen. Gerade bei grösseren Objektiven haben diese Gurte einen grossen Vorteil gegenüber einem normalen Kameragurt:  Wenn man den Gurt an der Stativschelle des Objektivs befestigt, liegt dieses komfortabel am Körper an und steht nicht zur Seite weg.

Als der Sun Sniper erschienen war, habe ich mich gefragt, was der Unterschied der beiden Gurte ist. Zuerst wurde der Blackrapid von California Sunbounce beworben, jetzt nur noch der Sun Sniper.

Danke Photographie habe ich jetzt die Möglichkeit, die beiden Gurte ausführlich zu vergleichen.

Wer das Prinzip der beiden Gurte noch nicht kennt, kann sich das folgende YouTube Video anschauen, in dem die Funktionsweise erklärt wird.

Jetzt aber zum Vergleich der beiden Gurte. Als erstes sind mir drei Unterschiede aufgefallen:

  1. Der Karabiner und vor allem die Sicherung gegen das versehentliche Aufgehen sehen beim Sun-Sniper deutlich besser aus. Dort kann man die SicheruGurte Sun Sniper Blackrapid R Strap capture the light de 150x150 Sun Sniper und Blackrapid R Strap – zwei Kameragurte im Vergleichng zudrehen und sie ist nicht nur wie beim Blackrapid darüber geschoben.
  2. Der Blackrapid hat an der Polsterung im Schulterbereich eine kleine Tasche, die der Sun-Sniper leider nicht hat. Die Tasche ist zwar nicht gross, aber man kann immerhin einen Reserveakku oder eine zweite Speicherkarte darin transportieren.
  3. Der Blackrapid Gurt hat eine Art Stopper, der dafür sorgt, dass die Kamera immer in die gleiche Position zurück gleitet. Diesen Stopper hat der Sun Sniper nicht. Das ist etwas schade, da der extrem praktisch ist. Mit ein bisschen Geschick kann man etwas ähnliches aber vielleicht beim Sun Sniper selber nachrüsten.

Das waren die offensichtlichsten Unterschiede. Beide Gurten machen ansonsten einen sehr hochwertigen Eindruck, was man bei dem nicht gerade niedrigen Preis aber auch erwarten darf. Read the rest of this entry »