Blitz für den Hintergrund, nicht fürs Hauptmotiv

Posted by Stefan | Posted in People | Posted on 02-11-2010

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Bei den Business Portraits für MaibornWolff et al sind wir immer auf der Suchen nach neuen guten Locations im Bürogebäude.

Dabei ist es natürlich auch wichtig, wie das Wetter ist und ob viel Licht von draussen durch die grosse Fensterfront kommt, oder ob recht wenig Umgebungslicht vorhanden ist.

In diesem Fall waren die Lichtverhältnisse ideal: Es kam genug indirektes Licht durch die Fenster, aber keine pralle Sonne.

Damit war kein Blitz notwendig um unsere neue Mitarbeiterin auszuleuchten. Trotzdem ist für das Bild ein Blitz zum Einsatz gekommen. Wer noch die Überschrift des Artikels im Kopf hat, der weiss auch wo… genau, für den Hintergrund!

Der bekommt sonst nämlich zu wenig Licht ab und wird zu dunkeln. Das wiederum würde nicht zum gewünschten Bildlook passen.

MWEA 20100809 1952 400x266 Blitz für den Hintergrund, nicht fürs HauptmotivMWEA 20100809 1996 400x266 Blitz für den Hintergrund, nicht fürs Hauptmotiv

Ich finde, dass das wieder einmal ein sehr schönes Beispiel ist, das zeigt, dass man nicht Tonnen an Ausrüstung braucht, um gute Bilder zu machen. Man muss “nur” wissen, wie man die Umgebung, in der man fotografiert am besten mit einbezieht und wie einen seine Ausrüstung dabei unterstützen kann.

Nur weil ich mehr als einen Blitz dabei habe, heisst das ja nicht, dass ich sie auch alle verwenden muss…

Shooting im Gipsy Style – Die Vorzüge schneidernder Models

Posted by Stefan | Posted in People | Posted on 29-09-2010

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Vor langer Zeit habe ich einen Artikel darüber geschrieben, was für mich ein gutes Model ausmacht.

Es gibt aber definitiv einen Punkt, der noch auf die Liste muss: Wenn das Model selbst kreativ ist und sich selber Outfits schneidert. Und wenn sie dann wie Mika auch noch in LARPs mitmacht, ist das eigentlich schon ein Garant für gelungene und aussergewöhnliche Bilder.

Mika 20100909 235 kontrastreich 400x266 Shooting im Gipsy Style   Die Vorzüge schneidernder Models

mygall Shooting im Gipsy Style   Die Vorzüge schneidernder Models

Denn dadurch hat sie nicht nur das Outfit, sondern auch die passenden Accessoires dazu!

Die Bilder mit diesem Outfit haben wir am Ende des Shootings gemacht, da sie schon ein paar Shootings mit dem Outfit gemacht hatte. Dieses Mal sollten die Bilder aber etwas Mystisches und Geheimnisvolles haben.

Dementsprechend habe ich auch die Lichtsetzung gewählt: Hauptlicht ist ein Beauty Dish von rechts oben. Von links hinten kam noch einen Softbox als leichtes Streiflicht zum Einsatz.

Gipsy Magic Lichtsetup 400x310 Shooting im Gipsy Style   Die Vorzüge schneidernder Models

Neben dem Thema Trankmischen biete sich natürlich auch Tarotkarten legen an.

Mika 20100909 280 kontrastreich 266x400 Shooting im Gipsy Style   Die Vorzüge schneidernder Models

mygall Shooting im Gipsy Style   Die Vorzüge schneidernder Models

Realistische Schatten bei Composings – Gastbeitrag bei kwerfeldein

Posted by Stefan | Posted in Allgemein, Bildbearbeitung | Posted on 03-09-2010

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Mein letzter Artikel zum Thema “Realistische Schatten bei Composings” ist als Gastbeitrag bei kwerfeldein.de erschienen.

Ich beschreibe darin, auf was man achten muss, wenn man bei Bildern später einen anderen Hintergrund einfügen möchte und wie man besten dabei vorgeht.

Ich wünsche Euch viel Spass bei Lesen!

Fine 156 CStefanKassal overlay 400x266 Realistische Schatten bei Composings   Gastbeitrag bei kwerfeldein

Von der Idee zum Bild – What is the Matrix?

Posted by Stefan | Posted in Bildbearbeitung, People, Von der Idee zum Bild | Posted on 12-08-2010

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Von meinem Shooting mit La Candy habe ich vor einiger Zeit schon berichtet. Heute werde ich Euch noch ein Bild aus dem Shooting vorstellen und erklären, wie es entstanden ist.

Als ich gesehen habe, dass mein Model auch einen schwarzen Latex Catsuit als Outfit dabei hatte, wusste ich, dass ich mal wieder ein Bild im Matrix-Style machen sollte.

Ausgangsbild war folgendes:

LaCandy 20100530 560 kontrastreich 1 266x400 Von der Idee zum Bild – What is the Matrix?

Als erstes habe ich mich an die Bearbeitung der Haut gemacht, auch wenn man in diesem Bild eigentlich nicht wirklich viel davon sieht.

LaCandy 20100530 560 kontrastreich 2 retusche 266x400 Von der Idee zum Bild – What is the Matrix?

Die verwendete Technik für die Beautyretusche habe ich früher hier schon einmal beschrieben.

Im nächsten Schritt habe ich Augen und Mund genauer bearbeitet. Die Augen sollten leuchtender und farbiger sein und die Lippen ein bisschen betont werden. Die Augenfarbe und das Augenweiss habe ich dieses Mal einfach mit einem weichen Pinsel und der gewünschten Farbe nachgemalt. Dabei ist es wichtig, den Fluss herunterzusetzen (ca.10-20%), weil es sonst auch mit einem druckempfindlichen Stift recht schwer ist, das ganze vernünftig hinzubekommen. Read the rest of this entry »