Der Batteriegriff – Zweck und Verwendung

Posted by Stefan | Posted in Gastbeitrag | Posted on 03-02-2011

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Heute habe ich einen Gastartikel von Johanna Lauber für Euch und sie stellt sich auch gleich selbst mal vor:

Hallo! Mein Name ist Johanna Lauber, ich bin eine freischaffende Online-Redakteurin aus Kassel.
Da ich zurzeit viel im Bereich Fotografie recherchiere, möchte ich in meinem Gastartikel allen Lesern von capture-the-light.de die Funktionen und Vorteile von Batteriegriffen nahelegen. Besten Dank an dieser Stelle an Stefan und viel Spaß beim Lesen!

Ein Freund erzählt dir, dass mit einem Batteriegriff das Fotografieren viel leichter fällt.

Das Wort ist einem mit großer Wahrscheinlichkeit schon einmal zu Ohren gekommen. Doch welchen Zweck erfüllt dieser Griff und wie gestaltet sich die Verwendung?

Die Akkus stellen neben den Speicherkarten das wichtigste Zubehör für die Kamera dar. Nicht ständig ist eine Steckdose in der Nähe und somit kann ein leerer Akku ziemlichen Ärger verursachen.

Der hauptsächliche Gebrauch von Batteriegriffen liegt darin, dass er als zweiten Akku- bzw. Batteriefach dienen kann. Wenn der Fotograf einen Batteriegriff nutzt, dann verhilft es zu einer längeren Akkulaufzeit, ohne das zwischendurch die Akkus gewechselt werden müssen. Das Problem mit leeren Akkus wird somit eingedämmt. Einige Modelle bieten auch die Möglichkeit, gewöhnliche AA-Einwegbatterien oder Akkus einzusetzen.

Ein weiterer Vorteil, neben der Verlängerung der Betriebszeit, ist die bessere Handhabe bei Bildern, die im Hochformat aufgenommen werden. Der Fotograf verfügt somit über mehr Sicherheit beim Knipsen, da die Kamera sehr sicher in der Hand liegt. Wenn die Kamera mit Teleobjektiv ausgestattet sein sollte, lässt sie sich damit auch besser ausbalancieren.

Zu jedem Kameramodell ist ein passender Batteriegriff im Handel erhältlich. Dabei werden zum Teil Akkus eingesetzt oder der leere Griff wird mit üblichen Batterien bestückt. Manche Modelle bieten zusätzlich Funktionen, wie zum Beispiel einen Auslöser für Hochformate oder ein Wählrad, über das die Hauptfunktionen der Kamera angesprochen werden.

Bei erstklassigen Batteriegriffen ist es sogar möglich, dass alle Bedienfunktionen mit der rechten Hand durchgeführt werden. Über ein zusätzliches Display verfügen LCD-Batteriegriffe, auf denen die Zeit oder die Bilderanzahl abgelesen werden. Des Weiteren wird angezeigt, in welchem Modus die Kamera sich befindet und welche Verzögerung eingestellt ist. Gerade im Dunkeln machen solche LCD- Batteriegriffe Sinn, da die Displays beleuchtet sind.

Für alle, die gerne und oft fotografieren, ist ein Batteriegriff ein zweckmäßiges Zubehör. Auf dem Markt steht eine riesige Auswahl zur Verfügung, sodass zu jeder Kamera der passende Batteriegriff gefunden wird. Der Fachhandel ermöglicht eine umfassende Beratung, verbunden mit einem praktischen Test des Modells. Besonders die Akkulaufzeiten sind von enormer Bedeutung, die der Fotograf beim Profi gleich in Erfahrung bringen kann.

Innerhalb kürzester Zeit findet der Käufer sein Wunschmodell und das Fotografieren macht gleich nochmals so viel Spaß.

Joby Gorillapod als Blitzstativ

Posted by Stefan | Posted in Erfahrungsbericht | Posted on 04-12-2010

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Das Gorillapod von Joby werden wahrscheinlich die meisten von Euch kennen, oder?

Es ist ein sehr praktisches Stativ, das man eigentlich immer in der Tasche haben kann und auf das dem man schnell mal die Kamera schrauben kann, wenn man eben ein Stativ braucht.

Für die ganz schweren Teleobjektive ist es auf Grund seiner Tragkraft natürlich nicht so sehr geeignet.

Ausserdem ist es aber auch ein perfektes Blitzstativ.

Gerade wenn man gerne mit Aufsteckblitzen arbeitet, sollte man sich das Gorillapod mal anschauen.

Durch die beweglichen Beine kann man es zum Beispiel an einem Geländer, einem Ast oder einer Stange festmachen. Man kann die Stativbeine aber auch so ausrichten, dass man einen unebenen Boden ausgleichen, oder es wo reinspreizen kann.

Joby Gorillapod als Blitzhalter

Für ein normales (Blitz-)Stativ hätte ich hier im Badezimmer keinen Platz gehabt. Für das Gorillapod war es kein Problem!

Das ideale Studioobjektiv

Posted by Stefan | Posted in Allgemein, Erfahrungsbericht | Posted on 03-12-2010

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Gibt es das überhaupt, das ideale Objektiv für die Fotografie im Studio?

Es hängt natürlich nicht nur von der gewünschten Bildwirkung (Weitwinkel – Tele) ab, sondern auch von der Grösse des Studios. Ausserdem spielen die persönlichen Vorlieben eine Rolle: Will man nur mit Festbrennweiten fotografieren, oder schätzt man die Flexibilität von Zoomobjektiven?

Da ich selbst seit mehreren Jahren mit einer Canon DSLR fotografiere, kann ich natürlich nur über Objektive berichten, die auch einen Anschluss für das EOS System haben. Hier werde ich speziell über die Canon EF-Objektive schreiben.

Das Canon EOS 70-200/4 USM IS L hatte ich schon eine Weile im Einsatz, als ich auf der Suche nach einem Objektiv für das Studio war. Das 70-200 fand ich für Outdoor zwar perfekt, für das Studio war mir die Brennweite allerdings zu lang, da mein Studio relativ klein ist und ich Ganzkörperaufnahmen meiner Models machen möchte.

Nach etwas Recherche musste ich mich zwischen dem 24-70/2.8 USM L und dem 24-105/4 USM IS L entscheiden. Die Entscheidung war also im Prinzip Lichtstärke gegen Bildstabilisator.

Dass so ein Bildstabilisator wirklich Gold wert sein kann, konnte ich bei meinem 70-200 schon erfahren. Im Studio ist allerdings beim Auslösen normalerweise genug Licht vorhanden, so dass der da nicht zwingend notwendig wäre.

Die Lichtstärke von 2.8 ist zwar im Studio auch nicht unbedingt notwendig, dafür arbeiten aber die Kreuzsensoren des Autofokuses besser, vor allem, wenn das Einstelllicht der Studioblitze recht weit runtergeregelt ist. Da das Einstelllicht meiner Studioblitze in Abhängigkeit der eingestellten Blitzleistung geregelt ist, ist dies bei mir recht oft der Fall.

Den Bereich über 70mm hatte ich ja mit dem 70-200mm Objektiv schon abgedeckt.

Im Endeffekt habe ich mich dann also für das 24-70/2.8 Objektiv entschieden und dies auch absolut nicht bereut.

Natürlich verwende ich es jetzt nicht nur im Studio, sondern auch draussen!
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Fotoleinwand von Pixopolis – Ein Erfahrungsbericht

Posted by Stefan | Posted in Erfahrungsbericht | Posted on 20-10-2010

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Vor einiger Zeit schrieb mich eine Mitarbeiterin von Pixopolis an, ob ich Interesse an einer Zusammenarbeit hätte. Wir einigten uns darauf, dass ich einen Gutschein für ihren Shop bekomme und so ein Produkt testen und natürlich darüber berichten kann.

Pixopolis bietet verschiedene Flächendrucke wie z. B. Fotoposter oder Leinwände, aber auch Fotobücher oder Kalender an, um nur einige zu nennen.

Ursprünglich wollte ich die Foto-Acryl-Platte oder die Alu-Dibond-Platte testen. Beim Aussuchen eines geeigneten Bildes bin ich dann auf ein Dünenbild aus einem Urlaub auf Gran Canaria gestossen, das sich wunderbar über der Anrichte im neuen Haus machen würde. Also habe ich mich um entschieden und eine Panorama Fotoleinwand bestellt.

Dünen von Maspalomas auf Gran Canaria

Stefan Kassal - mygall

Im Folgenden möchte ich kurz den Bestellprozess und die Software von Pixopolis vorstellen. Ausserdem zeige ich Euch einen Trick, wie man elegant die weissen Seitenränder bei einer Leinwand vermeiden kann, ohne weniger vom Bild auf der Leinwand zu haben.

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